Die ersten Tage in BKK

Um der fast unerträglichen Hitze zu entkommen, schliefen wir die erste Nacht bis spät Nachmittag durch.
Im Anschluss erkundeten wir das Nachbarsviertel, um einen ersten Eindruck des Thailebens zu erhalten.

Zum Essen fuhren wir zu einer alten Bekannten namens „Bee“, welche ein nett hergerichtetes „Lokal“ an der Straße besitzt. Hier nahm der Alex sein erstes thailändisches Essen zu sich, was ihm sehr mundete.

Im Anschluss besuchten wir das altbekannte Rotlichtviertel „Patpong“ um ein kühles Bier in den unzähligen Gogo-Bars zu genießen. Auch ein Besuch in der Bar 66 (Christian weis bescheid *g*) blieb dem Alex nicht erspart.
Für Ihn war es recht ungewohnt und schwer einzuschätzen, was er von der ganzen Sache halten soll, ich fühlte mich wieder wie im 7. Himmel *g*.
Wir lernten dort eine Frau namens „Noon“ kennen, mit der wir uns vorraussichtlich heute noch einmal auserhalb der Bars treffen werden um nett zu plaudern.

Für die nächsten Tage haben wir heute bereits einen Plan erstellt.
Der Alex ist auf den Mariene Nationalpark „Mu Ko Chang“ gestoßen, auf welchem wir das erste mal für einige Tage das Meer genießen wollen.
Da auf dem Weg dorthin die Stadt „Pattaya“ liegt und viel darüber gesprochen wird, wollen auch wir uns eine Nacht einen Eindruck über dessen Nachtleben machen.

Ob wir im Anschluss direkt nach „Ko Tao“ fahren, oder noch einen weiteren Abstecher im süden Thailands machen werden, steht noch in den Sternen.

Wir wünschen eucht weiterhin alles gute im kalten Deutschland 🙂

P.S.: Die folgenden Bilder stammen aus der „Khao Sann Road“, die durch den Film „The Beach“ berühmt wurde und dadurch so überfüllt mit Menschen und Märkten ist.

22. Tag

Den heutigen Tag gingen wir etwas langsamer an und schliefen erst einmal aus. Erst gegen 12.00 waren wir mit dem Frühstücken fertig.

Leider konnte ich nicht sonderlich gut schlafen, da es in unserer Unterkunft nur eine Decke gab und der Christian sehr oft das Verlangen nach dieser hatte…

Als Ziel haben wir uns einen Nationalpark im Süden genommen. Hier sollte es Gräben und Tunnel aus der Kriegszeit zu bestaunen geben. Leider wurde die Straße dorthin nirgends ausgeschildert. Auch das Nachfragen bei Anwohnern brachte kein Erfolg, da diese keiner zu kennen scheint. Zufall? Weiterlesen