Inselhopping

Wie geplant sind wir am 20. nach Ko Pha-Ngan gefahren.
Da von BKK aus angeblich alle Busse voll waren, sind wir auf gut Glück direkt nach Suratthani, um von dort aus eine Fähre zu bekommen. Und ja, wir hatten mal Glück *g*

Eine freie Unterkunft zu finden erwies sich nicht als gerade einfach, da auf der Insel die Hölle los war. Aber nach ca. einer Stunde in der Mittagshitze umherirrend wurden auch wir fündig.

Hier wird die Nacht zum Tage gemacht.
Der Strand füllt sich erst gegen 24.00, aber dafür wird hier bis zum Morgengrauen gefeiert. Im Gegensatz zu damals, wo ich mit dem Christian zwischen Fullmoon- und Halfmoonparty dort war, hat sich der Strand zur legendären Fullmoonparty stark geändert. Essenstände an jeder Ecke, Buckets (Eimer mit Schnaps + Cola etc.) in Massen und Menschen soweit das Auge reicht. Nur leider bestand das Publikum zu 98% aus Engländern und anderen Weißen und der Rest bestand aus Thailändern, welche ihre Dienste für Geld anboten. Es war auf jeden fall eine Erfahrung wert, aber wer etwas von Thailand sehen möchte, ist hier auf jeden fall an der falschen Adresse.

Gestern sind wir nun nach Ko Tao gefahren.
Leider sind wir nicht die einzigsten mit dieser Idee gewesen, was heißt, dass auch hier wieder ein Haufen Engländer sind.
Den gestrigen Abend haben wir mit der Palm und deren Familie verbracht. Diese luden uns zum Essen ein, was sich nicht gerade als einfach erwies, da wir auf dem Boden sitzen mussten. Doch es war interessant anzusehen, wie sie sich alle ihr Essen teilten etc.
Im Anschluss unterhielten wir uns noch eine ganze Weil mit der Palm und genossen die leichte Meerespriese.
Am heutigen Tag sind wir ausgiebig geschnorchelt. Für jemanden, der sonst noch nie groß getaucht ist, bekommt hier einiges zu sehn. Nicht mal 50m und man bekommt eine bunte Fischvielfallt zwischen Korallen zu sehn. Sehr Lohnenswert!

Da das Wetter heute nicht gerade toll ist, hänge ich nur Bilder vom Tag nach de Fullmoonparty an. Bilder von Ko Tao gibt es Morgen, in der Hoffnung, dass das Wetter mitspielt.

Die ersten Tage in BKK

Um der fast unerträglichen Hitze zu entkommen, schliefen wir die erste Nacht bis spät Nachmittag durch.
Im Anschluss erkundeten wir das Nachbarsviertel, um einen ersten Eindruck des Thailebens zu erhalten.

Zum Essen fuhren wir zu einer alten Bekannten namens „Bee“, welche ein nett hergerichtetes „Lokal“ an der Straße besitzt. Hier nahm der Alex sein erstes thailändisches Essen zu sich, was ihm sehr mundete.

Im Anschluss besuchten wir das altbekannte Rotlichtviertel „Patpong“ um ein kühles Bier in den unzähligen Gogo-Bars zu genießen. Auch ein Besuch in der Bar 66 (Christian weis bescheid *g*) blieb dem Alex nicht erspart.
Für Ihn war es recht ungewohnt und schwer einzuschätzen, was er von der ganzen Sache halten soll, ich fühlte mich wieder wie im 7. Himmel *g*.
Wir lernten dort eine Frau namens „Noon“ kennen, mit der wir uns vorraussichtlich heute noch einmal auserhalb der Bars treffen werden um nett zu plaudern.

Für die nächsten Tage haben wir heute bereits einen Plan erstellt.
Der Alex ist auf den Mariene Nationalpark „Mu Ko Chang“ gestoßen, auf welchem wir das erste mal für einige Tage das Meer genießen wollen.
Da auf dem Weg dorthin die Stadt „Pattaya“ liegt und viel darüber gesprochen wird, wollen auch wir uns eine Nacht einen Eindruck über dessen Nachtleben machen.

Ob wir im Anschluss direkt nach „Ko Tao“ fahren, oder noch einen weiteren Abstecher im süden Thailands machen werden, steht noch in den Sternen.

Wir wünschen eucht weiterhin alles gute im kalten Deutschland 🙂

P.S.: Die folgenden Bilder stammen aus der „Khao Sann Road“, die durch den Film „The Beach“ berühmt wurde und dadurch so überfüllt mit Menschen und Märkten ist.