Erlebnisse in Singapur

Da Singapur recht teuer ist haben wir 4 Übernachtungen eingeplant und unseren Rückflug für den 07. nach BKK gebucht.

Singapur selbst kommt eigentlich einer deutschen Stadt recht nahe was die Lebensqualität und den Ablauf angeht. Ca. 80% der Einwohner sind Chinesen, welchen nur schwer ein Lächeln abzugewinnen ist. Dinge wie bei Rot über die Ampel zu gehen werden hier schwer bestraft, doch wirklich daran halten tut sich niemand. Jedoch geht es trotzdem sehr gesittet von statten.

Den ersten Tag sind wir durch die Stadt gelaufen und haben uns alle wichtigen Punkte der Stadt angeschaut. Vom Baustil fanden wir KL auf jeden fall eindrucksvoller. Außer sehr viele Einkaufsmöglichkeiten hat Singapur in unseren Augen wenig zu bieten. Weiterlesen

Kuala Lumpur und wir

Gestern, sowie heute Vormittag haben wir ganz KL zu Fuß erschlossen. Wenn wir wieder zurück kommen, sind wir auf jedenfall fit.
Gestern haben wir uns den Bird Park, sowie andere Gebäude der Stadt angeschaut. Am Abend haben wir erneut Bilder vom Petronas Twin Towers gemacht und sind durch Chinatown gelaufen.
Heute sind wir zeitig aufgestanden, um auf den Petronas Twin Tower zu kommen. Weiterlesen

Unsere ersten Eindrücke aus Kuala Lumpur/Malaysia

Unsere ersten Gehversuche durch KL führten uns zur LRT („U-Bahn“). Diese funktionieren vom System her wie in Bangkok und fühlten uns somit gleich wie zu Hause. Unser Ziel war das KLCC, ein großes Einkaufszentrum, um dort nach einem Reiseführer zu schauen. Dieses ist zwar größer wie die deutschen Kaufhäuser, aber im Vergleich zum Paragon in BKK kleiner. Wie sich später herrausstellte befindet sich das KLCC im Petronas Twin Towers.
In KL sind sehr wenige Thais anzutreffen, dafür umsomehr vom Optischen her aus Indien stammende Menschen. Der Großteil trägt Kopftücher und trotz deren Freundlichkeit, wenn man etwas fragt, lächelt niemand und eine gewisse abneigende Haltung herrscht. Der Verkehr geht gesitteter vonstatten im Vergleich zu BKK, auch die Luft ist sauberer.
Was immer wieder zur Beheiterung führt ist, dass hier viele englische Wörter nicht korrekt Englisch geschrieben sind, sondern so, wie man diese ausspricht.
Wie es scheint, gibt es im Hinblick auf das Nachtleben nicht so viele Möglichkeiten. Eine bekannte Straße beinhaltet nicht mehr als 10 Bars, wovon es in einer Frauen zum Mitnehmen gab. Jedoch geht es auch hier ruhiger zu, kein „Welcome“, sondern die Frauen sitzen eher zurückhaltend in der Bar und warten darauf, dass man sie anspricht. Aus Spass habe ich mal nach dem Preis gefragt, BKK ca. 20€, in KL ca. 80€.
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Ankunft in Malaysia

Ein Monat ist nun vorbei und wir muessen Thailand verlassen. Eigentlich wollten wir nach Taiwan, doch da uns der Flug zu teuer ist, haben wir Malaysia als Ziel gewaehlt.

Unsere Fahrt nach Malaysia, Kuala Lumpur, war recht Ereignisreich.
Wir sind am Abend gegen 19.00 in Koh Tao an unserem Resort abgeholt wurden um mit der Nachtfähre zum Festland zu fahren und von dort aus mit dem Bus nach Malaysia zu fahren. Ankunftszeit in KL sollte 22.00 sein.
Die Nachtfähre selbst war so eng, dass man sich wir die Hühner auf der Stange vor kam. Schlafen war fast unmöglich. Um 5 Uhr Morgens angekommen sollte es um 6 Uhr mit einem kleinen Bus weitergehen. Doch irgendwie gingen die Betreiber nur von schmalen Thailändern aus, denn 12 Leute + Gepäck in diesen Van zu bekommen war unmöglich. So warteten wir erneut, bis der Van in eine Nummer größer ausgetauscht wurde. Es war immer noch nicht komfortabel, aber es ging eben…
Unser Grenzübertritt verlief auch mal wieder nicht Problemlos, da natürlich wir als einzigen aus der Gruppe verraft haben, dass wir hätten bereits einen Tag früher das Land verlassen müssen. So zahlten wir 10€ pro Person und hielten alles auf.
Im Anschluss kamen wir gegen 17 Uhr in einer kleineren Stadt, Name unbekannt, in Malaysia an um dort auf unseren Bus zu warten. Haken, er kommt erst um 23.30 für weitere 360km. Aber es sollte ein VIP-Bus sein. Doch um 22 Uhr wurden wir aufgefordert zu einem weiteren Busterminal zu gehen wo wir nun mit einem normalen, gerappelte vollen Bus für 4 Stunden nach KL fuhren. Zu unserem Glück kam ein Pärchen aus England mit, so das wir nicht völlig alleine umherirrten.
In KL angekommen wurden wir von einem „Hotel“-Betreiber abgefangen, dass wir gerne bei ihm einkehren sollten. Da wir alle 4 keine Vorstellung hatten wohin folgten wir ihm. Er bot uns ein 6er Zimmer, mit Hochstockbetten, an und wenn wir eine weitere Nacht dort bleiben, sei diese Nacht kostenlos. Da es mitten in der Nacht war, nahmen wir das Angebot an, wechselten aber am Morgen nun das Zimmer in ein Einzelzimmer mit eigenem Bad etc.

Zum Land/Stadt selbst kann ich noch nichts sagen, außer das hier sehr viele Kopftuchbedeckte Frauen umherlaufen, was uns wohl zu einem kürzeren Aufenthalt bewegen wird.
Den heutigen Tag werden wir damit verbringen in ein großes Einkaufszentrum zu gehen um einen Reiseführer zu bekommen und uns einen Überblick zu verschaffen.

Alles Weitere folgt dann die Tage.

Inselhopping

Wie geplant sind wir am 20. nach Ko Pha-Ngan gefahren.
Da von BKK aus angeblich alle Busse voll waren, sind wir auf gut Glück direkt nach Suratthani, um von dort aus eine Fähre zu bekommen. Und ja, wir hatten mal Glück *g*

Eine freie Unterkunft zu finden erwies sich nicht als gerade einfach, da auf der Insel die Hölle los war. Aber nach ca. einer Stunde in der Mittagshitze umherirrend wurden auch wir fündig.

Hier wird die Nacht zum Tage gemacht.
Der Strand füllt sich erst gegen 24.00, aber dafür wird hier bis zum Morgengrauen gefeiert. Im Gegensatz zu damals, wo ich mit dem Christian zwischen Fullmoon- und Halfmoonparty dort war, hat sich der Strand zur legendären Fullmoonparty stark geändert. Essenstände an jeder Ecke, Buckets (Eimer mit Schnaps + Cola etc.) in Massen und Menschen soweit das Auge reicht. Nur leider bestand das Publikum zu 98% aus Engländern und anderen Weißen und der Rest bestand aus Thailändern, welche ihre Dienste für Geld anboten. Es war auf jeden fall eine Erfahrung wert, aber wer etwas von Thailand sehen möchte, ist hier auf jeden fall an der falschen Adresse.

Gestern sind wir nun nach Ko Tao gefahren.
Leider sind wir nicht die einzigsten mit dieser Idee gewesen, was heißt, dass auch hier wieder ein Haufen Engländer sind.
Den gestrigen Abend haben wir mit der Palm und deren Familie verbracht. Diese luden uns zum Essen ein, was sich nicht gerade als einfach erwies, da wir auf dem Boden sitzen mussten. Doch es war interessant anzusehen, wie sie sich alle ihr Essen teilten etc.
Im Anschluss unterhielten wir uns noch eine ganze Weil mit der Palm und genossen die leichte Meerespriese.
Am heutigen Tag sind wir ausgiebig geschnorchelt. Für jemanden, der sonst noch nie groß getaucht ist, bekommt hier einiges zu sehn. Nicht mal 50m und man bekommt eine bunte Fischvielfallt zwischen Korallen zu sehn. Sehr Lohnenswert!

Da das Wetter heute nicht gerade toll ist, hänge ich nur Bilder vom Tag nach de Fullmoonparty an. Bilder von Ko Tao gibt es Morgen, in der Hoffnung, dass das Wetter mitspielt.

BKK, die Stadt die niemals schläft

Die letzten Tage haben wir recht ruhig in BKK angehen lassen. Um unsere Haut zu schonen haben wir den Schwerpunkt auf das Nachtleben in BKK gesetzt. Discos, Pubs oder Gogo-Bars dienen zu unserem Vergnügen. Wenn man abends durch die Straßen läuft merkt man, dass man in einer Großstadt ist, denn hier ist immer etwas los. Weiterlesen

Zwischenstop im Paradies

Nachdem wir leider vor Ort in „Pattaya“ erfahren mussten, dass es doch keinen Bus zu unseren schönen Inseln gab, traten wir nach zwei Übernachtungen die Rückreise nach BKK an.
Hier trafen wir uns am Abend erneut mit Noon, welche einen freien Tag hatte. So gingen wir mit ihr in eine große Disco namens „Hollywood“. Der Unterschied zu einer deutschen Disco liegt darin, dass es keine Tanzfläche, sondern nur Tische und Stühle gibt und eine Live-Show mit Tanzeinlagen geboten wird.
Im Anschluss trennten sich unsere Weg, Alex ging zurück in unser Hotel, ich verbrachte die Nach gemeinsam mit Noon in ihrem Apartment und hatte eine weitere Chance hinter die Kulissen zu schauen.

Unser neues Ziel nach der 2. Nacht in BKK war ein Traumstrand Thailands.
Endlich Sonne, Strand, Meer und kein Stress mehr. Als Unterkunft wählten wir ein sehr schönes Resort aus. Die Kulisse ist einfach der Hammer, blaues Meer, ein riesiger Strand nur für uns alleine und Ruhe. Als wir am Abend ankamen wollten wir natürlich direkt das Meer in Anspruch nehmen, doch der Unterschied zur Badewanne war nicht groß. So ein warmes Wasser habe ich noch nicht erlebt. Den nächsten Vormittag verbrachten wir mit dem Testen der Hängematten im Schatten sowie ausgiebiges testen des Wasser. Leider mussten wir am Abend feststellen, dass trotz Sonnencreme und Schatten uns ein schöner Sonnenbrandt heimgesucht hat. Und das gerade mal bei 3 Stunden im Schatten am Vormittag.

Nach diesen 2 ruhigen Tage war uns ein klar, dass ist auf Dauer nichts für uns. Wir wollen abends etwas erleben können etc. Da die Vollmondparty erst am 21. ist und wir nicht so lange in Ko Tao verbringen wollten fuhren wir erneut nach BKK, in die Stadt die niemals schläft, zurück.

Letzter Tag in BKK sowie Eindrücke aus Pattaya

Unser Tag verlief recht unspektakulär bis zu den Abendstunden…

Wir fuhren erneut nach „Patpong“, um uns dort mit Noon außerhalb ihrer Bar zu treffen. Leider kamen wir zu spät, so dass sie bereits in ihrer Bar arbeiten musste und keine Zeit für uns hatte.
So hielten wir uns in der Zwischenzeit in einer anderen Gogo-Bar auf, um dort die Zeit zu überbrücken. Diese Bar war sehr gut besucht und es viel auf, dass hier sehr viel mehr gelacht und Späßchen getrieben wurden. Selbst eine
normale Massage erhielt man hier.

Als Noon keinen Customer mehr hatte versuchte sie mich anzurufen, doch leider vergebens. So durchstreifte Sie jede Bar, bis sie uns vorfand. Da sie leider ihre Bar nicht vor 2 Uhr verlassen durfte, ohne das wir 500 Baht hätten zahlen
müssen, tranken und unterhielten wir uns nett zu 4..
Als um 2 Uhr die Frage aufkam, wo wir hin wollen, bot sie sofort ihr Apartment am Rande Bangkoks an. Dies war das erste mal, dass wir sahen, wie ein Thailänder haust.

Das Apartment war klein, 1 Zimmer, ohne Küche, dafür aber muss man auf den Balkon um ins Bad zu gelangen, was ich (Alex) ziemlich seltsam fand. Die Einrichtung war einfach gehalten und wie zu erwarten fanden wir viel Kitch vor wie z.B. einen rosa Hello-Kitty Bettbezug, sowie unzählige Stofftiere. Dadurch, dass keine Küche vorhanden war, aßen die Beiden chinesische Nudeln aus einem Supermarkt, doch mit einem Unterschied: Roh, ohne Wasserzusatz oder dergleichen!

Im Anschluss sahen wir uns gemeinsam DVDs an und stellten fest, wie schüchtern diese Persönlichkeiten außerhalb ihrer Arbeit sind. Sie genossen es einfach ohne Hintergedanken einen Film zu schauen und einfach mal abzuschalten zu können.

Zu unserem Nachteil verliesen wir erst um 7.30 das Apartment, da wir bereits um 12.00 auschecken und die Reise nach „Pattaya“ antreten wollten.

Am Abend schlenderten wir durch „Pattaya“ um uns einen Eindruck dieses bekannten Städtchen zu verschaffen. Und es war einfach erschreckend wie hier der Sextourismus die Oberhand hat. Aber nun ist uns klar, warum jeder meint, dass man wegen des Sexes
nach Thailand kommt.

Außerhalb der Hauptstraße ist ca. jedes 4-5 Gebäude eine Gogo-Bar und zwischendrin nochmal ein Massagesalon sowie unzählige Frauen stehen am Straßenrand. In der Hauptstraße erleidet man eine völlige Überreitzung der Sinne vor lauter Lichtern, 100erten Gogo-Bars und die Anstrengung bei der Unterscheidung von Frauen und Ladyboys. Sehr viele Touristen irren hier umher, größtenteils dick und älteren
Jahrgangs.

Auf dem Nachhauseweg kam man sich schon komisch vor, da wie es scheint, wir die einzigsten beiden Männer ohne eine Frau waren.
Auch sprangen uns immer wieder Kinder an, welche Leuchtringe etc. verkaufen wollten.
Im Großen und Ganzen ist uns nun klar wo das Cliche herkommt und das es leider der Wahrheit entspricht. Für uns ist klar, dass es zu viel des guten hier ist und man sich nicht wirklich länger als nötig aufhalten muss.